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Einstellungen und Theme

Die Einstellungen sind als ganzseitige Seite mit Reitern aufgebaut.

Reiter

  • Widget-Konfiguration: URL für Dashboard-JSON oder index.json eingeben, lokale Dashboard-Datei importieren und Intervall für automatische Widget-Aktualisierung wählen
  • Optik: App-Theme zwischen Auto, Light, Dark und Custom umschalten sowie den Ladeindikator konfigurieren
  • Debug: optionale Entwicklerhilfen für häufiges Nachladen der Konfiguration und lokale SSL-Tests

Widget-Konfiguration

Im Reiter Widget-Konfiguration gibt es zwei Bereiche:

  • Konfigurationsquelle per URL oder lokaler Datei
  • automatische Aktualisierung der Widget-Statusdaten

Für die automatische Aktualisierung stehen diese Intervalle zur Verfügung:

  • manuell / bei App-Start als Standard, also nur initial und bei manuellem Refresh
  • minütlich
  • fünf Minuten
  • 10 Minuten
  • 30 Minuten

Die Auswahl wird in AppPreferences gespeichert und beim nächsten Start wiederhergestellt.

Farbmodi

Auto

  • folgt dem Systemmodus des Geräts

Light

  • erzwingt das helle App-Theme

Dark

  • erzwingt das dunkle App-Theme

Custom

  • verwendet die individuell gespeicherte Farbpalette
  • editierbar sind primary, secondary, tertiary, background, surface, groupHighlight und error
  • jede Farbe lässt sich über einen Farbpicker mit RGB-Slidern anpassen
  • groupHighlight steuert die Standard-Hervorhebung von Gruppencontainern, Kontur und Titel-Badge, solange keine gruppenspezifischen Farben gesetzt sind

Die gewählten Werte werden in AppPreferences gespeichert und beim nächsten Start wiederhergestellt.

Ladeindikator

Im Reiter Optik kann zusätzlich gewählt werden, wo laufende Widget-Aktualisierungen sichtbar sind:

  • pro Widget: wie bisher direkt als Overlay in den betroffenen Kacheln
  • global in der Titelleiste: ein gemeinsamer Ladeindikator links im Header
  • im Aktualisieren-Button: ein gemeinsamer Ladeindikator direkt im Floating-Action-Button

Widget-spezifische Aktionsläufe bleiben weiterhin direkt an der jeweiligen Kachel sichtbar.

Farb-Template importieren

Im Reiter Optik kann zusätzlich eine Template-Datei importiert werden.

Eigenschaften:

  • Dateityp: JSON-Datei vom Gerätespeicher
  • vorhandene Custom-Farben werden als Basis verwendet
  • nur die im Template enthaltenen Farben werden überschrieben
  • wenn kein mode angegeben ist, setzt der Import den Theme-Modus automatisch auf custom
  • schemaVersion muss aktuell 1 sein
  • das Template muss mindestens eine Farbe oder einen mode enthalten

Template-Struktur

{
  "schemaVersion": 1,
  "mode": "custom",
  "colors": {
    "primary": "#0F5E56",
    "secondary": "#D9773A",
    "tertiary": "#314654",
    "background": "#F4EFE8",
    "surface": "#F9F6F0",
    "groupHighlight": "#D9773A",
    "error": "#D75E67"
  }
}

Felder

Feld Typ Pflicht Bedeutung
schemaVersion Int nein aktuell 1
mode String nein auto, light, dark oder custom
colors.primary String nein Primärfarbe
colors.secondary String nein Sekundärfarbe
colors.tertiary String nein Tertiärfarbe
colors.background String nein Hintergrundfarbe
colors.surface String nein Surface-Farbe
colors.groupHighlight String nein Standardfarbe für Gruppenhervorhebung
colors.error String nein Fehlerfarbe

Farben werden als Hexwerte wie #RRGGBB oder #AARRGGBB erwartet.

Debug-Optionen

Im Reiter Debug gibt es aktuell zwei Optionen:

  • vor jedem Datenabruf zuerst die Konfiguration neu von der gespeicherten URL laden
  • fehlerhafte SSL-Zertifikate ignorieren

Konfiguration vor Refresh neu laden

Das ist praktisch beim Finetuning einer Konfiguration, weil Layout- oder Widget-Änderungen direkt beim nächsten Refresh übernommen werden.

Wichtig:

  • die Option wirkt nur, wenn eine URL gespeichert ist
  • bei lokal importierten Dashboard-Dateien ohne URL bleibt das bestehende Verhalten unverändert
  • bei aktivierter automatischer Widget-Aktualisierung gilt die Option auch für diese periodischen Refreshes

Fehlerhafte SSL-Zertifikate ignorieren

Diese Option ist ausdrücklich nur für lokale Tests gedacht.

Wirkung:

  • die App verwendet eine unsichere TLS-Verbindung
  • Zertifikats- und Hostnamenfehler werden ignoriert
  • produktive HTTPS-Konfigurationen sollten diese Option nicht benötigen